Onpage-Optimierung
Eine perfekt optimierte Seite ist das, was sich jeder SEO für eigene- und Kundenprojekte wünscht. In diesem Beitrag werden wir einige Tipps und Hilfestellungen geben, welche On-page-Faktoren beachtet und sinnvoll umgesetzt werden sollten. Natürlich sind einige der Tipps und Tricks nur Vorschläge und jeder SEO muss für sich selbst testen und ausprobieren, welche Techniken Wirkung zeigen und welche nicht
Seitenarchitektur beachten
Immer wieder gibt es Webseiten die zwar sauber programmiert sind, aber Fehler in der Seitenarchitektur aufweisen. Um diese zu vermeiden, sollte z. B. die Navigation nur mit den wichtigsten, vorher als sinnvoll recherchierten Begriffen umgesetzt werden. Der erste Blick fällt oft auf die Navigation und wenn diese nicht richtig strukturiert und optisch gut platziert ist, springt der Nutzer sehr schnell ab.
Keyworddichte
Was ebenfalls oft unterschätzt wird, ist die Keyworddichte im Content der Webseite. Hierbei sollte insbesondere darauf geachtet werden, dass die Keywords beispielsweise durch Google Adwords unter Werbechancen “Keyword-Tool”, etc. vorher richtig ausgesucht und in die Texte integriert werden. Hier gilt es genau die Mitte zu treffen. Zu viele Keywords wirken unsauber und sehen nach Spam aus, zu wenige hingegen sind nicht gut für die Optimierung. Versuchen Sie die Keywörter je nach Textlänge oft genug, so wenig jedoch als möglich, einzubauen, um eine möglichst gute Keyworddichte zu erreichen.
Der saubere und schlanke Quelltext
Immer wieder sieht man Seiten mit diffusen Quelltextformaten, die nicht sauber erscheinen. Mit Hilfe des W3C-Validator kann der Nutzer testen, wie sauber der Quelltext ausgearbeitet wurde. Den W3C-Validator finden Sie unter http://validator.w3.org/.
Des Weiteren sollten Sie folgende Tipps für einen sauberen Quelltext beachten:
-
Bold / Strong – Im HTML-Code selbst sollten Sie bei Keywords auch das Bold- oder Strongtag verwenden, um Wörter fett zu markieren.
-
H1 Überschrift – Auch die Überschrift in einem Text sollte mit Hilfe des H-Tags gekennzeichnet sein. War bis vor kurzem noch das H1-Tag gefragt, setzen mittlerweile auch immer mehr Suchmaschinenoptimierer auf H2- und H3-Kombinationen.
-
URL-Namen – Versuchen Sie auch bei den einzelnen URLs darauf zu achten, dass diese möglichst klar und aussagekräftig sind. Beispiel für einen guten URL-Namen bei einem Blog: http://www.netbaze.de/2009/10/was-ist-seo-suchmaschinenoptimierung/
-
Alt-Attribut – Das Alt-Attribut steht ebenfalls in einem hohen Zusammenhang zu den Rankingfaktoren. Zu jeder Illustration sowie zu jedem Foto oder Bild sollten Sie daher das Alt-Attribut einsetzen.
- Bildnamen – Auch der Dateiname des Bildes kann vor allem traffictechnisch für Sie von Bedeutung sein. Daher sollten Sie stets Dateinamen wählen, die auch zum Thema der Seite passen und diese an die Keywörter angrenzen.
-
Title, Keywords und Description – Jede Seite sollte einen unterschiedlichen Title, eine Description und Keywords besitzen. Bei der Nutzung eines Blogssystems wie etwa Wordpress, sollten Sie das bekannte Plugin „All in One SEO“ verwenden, um eine eine saubere Seitenstruktur zu erhalten. Das All in One SEO Plugin können Sie hier herunterladen: http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/.
-
Rel=“Cannonical“ – Umso größer und aufwendiger die Struktur der Webseite, umso stärker wird der Einsatz des Canoncial URL Tags empfohlen, um Dubletten (interne Dubletten) auf der Webseite selbst zu verhindern.
-
Robots.txt – Mit der Datei robots.txt fragt die Suchmaschine vor dem eigentlichen Seitenaufruf den Server ab, ob bestimmte Dateien oder Verzeichnisse nicht indiziert werden sollen. Mit der Robot.txt kann man so explizit Ordner einzelne Seiten ausschließen.
-
Anleser – Bei der Nutzung einer Blogsoftware sollten Sie wenn möglich immer einen Anleser verfassen, um Dublicated Content zu vermeiden. Der erste Absatz ist meist die beste Variante für den Anleser.
Dublicated Content ausfindig machen
Auf der Webseite http://www.copyscape.com können Sie Inhalte ausfindig machen, die für Sie und Ihre Webseite schädigend sein können. Bei externen Dubletten sollten Sie den Webmaster kontaktieren oder einen Anwalt einschalten. Ein Anwalt ist hier meist die beste Entscheidung, da Dubletten negativ in die Suchmaschinenoptierung einfließen.
Sitemaps nutzen
Mit Hilfe einer Sitemap können Sie eine klare Struktur der Webseite schaffen und der Suchmaschine einen Anhalt geben, welche einzelnen Webseiten sich auf Ihrem Server befinden. Hierfür gibt es entweder spezielle Tools oder Sie schalten manuell eine Sitemap auf.





